8. Februar 2019 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Tag und Nacht im Einsatz

Gemeint ist unser Immunsystem, das uns Tag und Nacht vor Angreifern und Bösewichten beschützt. Natürlich nicht welche mit Pistolen und anderen gefährlichen Gegenständen, sondern vor mikroskopisch kleinen.

Sicher kennen Sie Menschen die ständig erkältet sind oder sich immer wieder mit einem Darmvirus herumschlagen müssen. Wir alle werden laufend von Keimen, Viren und Bakterien attackiert, was unser Immunsystem auslastet und manchmal auch überlastet.
Andere wiederum kennen diese Problematiken nicht scheinbar machen ihnen diese Angriffe nichts aus, denn sie haben eine Immunabwehr die ständig erfolgreich kämpft Tag und Nacht.

Im Oktober letzten Jahres hatte ich schon über den Beginn der Hauptsaison der Erkältung berichtet und wie wichtig unser Immunsystem dafür ist, welches seinen Hauptsitz im Darm hat. Ein gesunder Darm ist für ein gut funktionierendes Immunsystem also unerlässlich.

Wie können wir unser Immunsystem zusätzlich unterstützen? Hier einige Tipps wie wir uns Keime, Bakterien und Viren vom Hals halten können:

  • Wechselduschen mit heißem und kaltem Wasser trainieren die Abwehr.
  • Vermeiden Sie Klimaanlagen hier tummeln sich bevorzugt diverse Parasiten. Auch Zugluft kühlt den Körper aus und schwächt so das Immunsystem Viren und Bakterien schreien Hurra.
  • Öfter Hände waschen und desinfizieren. Vor allem dann, wenn Sie in der Öffentlichkeit unterwegs waren, beim Einkaufen oder bei Haltegriffen in Bus und Bahn.
  • Schlafen Sie ausreichend, denn das stärkt das Immunsystem und gibt dem Körper Zeit zur Regeneration.
  • Vermeiden Sie Stress, durch Stress produziert unser Körper Stoffe die ihn und vor allem das Immunsystem belasten.
  • Lachen Sie ausreichend. Mindestens 3.000 Mal am Tag .. Zumindest so viel wie möglich.

Und wenn es Sie trotzdem erwischt hat? Dann kurieren Sie sich in Ruhe aus und kuscheln sich ins warme Bett oder aufs Sofa. Geben Sie Ihrem Körper Zeit sich von dieser Attacke zu erholen.

Und wenn es Sie immer wieder mal erwischt? Das wäre ein guter Grund, sich in meiner Praxis vorzustellen. Mit spezieller Diagnostik und individuellen Therapien kann ich Sie und Ihr Immunsystem dabei unterstützen gegen viele Krankheiten des täglichen Lebens gewappnet zu sein.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

27. Januar 2019 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Ein Medikament ohne Nebenwirkungen

Charlie Chaplin sagte einmal: Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag und damit hat er meiner Meinung nach vollkommen recht.

Kinder lachen im Durchschnitt pro Tag einige hundert Mal Erwachsene nur 17,5 Mal. Das ist nicht mehr zum Lachen, sondern sehr traurig, denn Lachen ist gesund und macht glücklich. Allein die Bewegung des Mundes beim Lächeln signalisiert unserem Gehirn das wir glücklich sind, woraufhin unser Gehirn mit der Ausschüttung der Glückshormone Endorphin und Serotonin reagiert. Zusätzlich wird unser Immunsystem gestärkt, was bedeutet: wer häufig lacht, stärkt seine körpereigenen Abwehrkräfte.

Wenn wir in Stresssituationen lachen, verlangsamen wir den Ausstoß der Stresshormone Adrenalin und Cortisol die Muskeln entkrampfen und der Stress fällt ab. Gleichzeitig erweitert Lachen die Blutgefäße und fördert den Blutfluss. So können Herzerkrankungen, die mit verstopften Arterien einhergehen, vorgebeugt werden und das Leben verlängern.

Und es gibt noch zahlreiche Gründe mehr zu lachen, denn Studien haben gezeigt, dass z.B. zwanzig bis dreißig Minuten lang Lachen, den Blutdruck eines Erwachsenen senken kann.

Lachen ist also gesund! Man könnte es als ein Medikament ohne jegliche Nebenwirkungen ansehen, welches wir immer zur Verfügung haben und es uns nicht erst in der Apotheke besorgen müssen.

Wie schaffen wir es, dass wir alle wieder häufiger lächeln? Die Fähigkeit zu Lächeln ist uns angeboren und wir alle können es definitiv. Suchen Sie sich Gelegenheiten zu lachen wie z.B.: Treffen mit Freunden, lustige Filme ansehen oder lustige Bücher und den täglichen Witz in der Tageszeitung lesen. Oder denken Sie an lustige Situationen, welche Sie erlebt haben und Sie müssen automatisch lächeln. Es gibt auch noch ein Hilfsmittel: lächeln Sie sich selbst im Spiegel an. Auch wenn Ihnen nicht wirklich zum Lachen zumute ist und Sie sich eventuell etwas dämlich dabei vorkommen, es hebt die Stimmung. Lächeln Sie andere Menschen aktiv an. Meistens kommt eines zurück und wenn nicht, dann haben Sie etwas für sich getan.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie viel und ausgiebig Lachen. Für die anderen gesundheitlichen Probleme stehe ich Ihnen gerne für ein unverbindliches Gespräch oder eine Diagnostik zur Verfügung.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

13. Januar 2019 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Und immer wieder die gleiche Prozedur

Zum Jahreswechsel gehört bei vielen in Deutschland der Kultklassiker im Fernsehen Dinner for One oder Der 90. Geburtstag mit dem legendären Satz: The same procedure as every year! was übersetzt heißt: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr! und damit sind wir beim heutigen Thema.

Jedes Jahr beginnen die meisten von uns das neue Jahr mit guten Vorsätzen im Kopf. Wünsche wie Abnehmen, regelmäßig joggen gehen, mit dem Rauchen aufhören,  mehr Erfolg beruflich und finanziell u.v.m. Doch mit der Umsetzung hapert es zuweilen. Vielleicht sollten wir es dieses Jahr einmal aus einer anderen Perspektive betrachten: Zuerst könnten wir dankbar auf das zurückliegende Jahr blicken mit allen Höhepunkten, aber auch allen Tiefschlägen und was wir daraus gelernt haben. Und unser Umfeld nicht als selbstverständlich halten wie z. B. die Familie, den/die Partner/in, das wir einen Schlafplatz und genügend zu essen hatten, keine größeren finanziellen Sorgen um nur einiges zu nennen. Über all dies können wir uns von Herzen freuen und so voller Optimismus ins neue Jahr blicken. Wussten Sie, dass solch eine positive Denkweise sich vorteilhaft auf alle Bereiche unseres Lebens auswirkt? So kommen wir auch der Umsetzung unserer Wünsche/Vorsätze schneller näher. Doch eine Grundvoraussetzung  sollte erfüllt sein: wir müssen gesund sein.

Durchbrechen Sie doch mal die Neujahrsroutine mit den immer gleichen Prozeduren und setzen vor Ausführung Ihrer Vorsätze einen entscheidenden Punkt davor: lassen Sie sich doch mal körperlich durchchecken z.B. mit einem Ganzkörperscan.

Ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr 2019 und dass Sie all Ihre guten Vorsätze anhaltend umsetzen werden. Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches Gespräch oder eine Diagnostik zur Verfügung.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

16. Dezember 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Lassen Sie doch die Fünf mal gerade sein

Das Weihnachtsfest ist für die meisten Menschen sowohl schön als auch stressig. Gelingt die Gans? Kommen alle pünktlich und passen die Geschenke? Opa und beide Onkel dürfen nicht mehr so viel trinken. Bestimmt gibt es wieder Streit. Für viele von uns ist der heilige Abend und die nachfolgenden Feiertage eine einzige Belastungsprobe organisatorisch und emotional. Und das merkt auch unser Herz.

Gemäß einer Studie der DAK Gesundheit erleiden in Deutschland täglich durchschnittlich 30 Menschen einen Herzinfarkt. An Weihnachten werden laut Studie 40 Menschen mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Wissenschaftler können nur vermuten, warum ausgerechnet an Weihnachten die Herzinfarktrate so dramatisch ansteigt.

Weihnachten belastet unser Herz im Guten wie auch im Schlechten. Intensive Emotionen wie Streit, aber auch große Freude können zur Belastungsprobe für bereits geschwächte Herzen werden. Dazu kommt üppiges Essen und Alkoholgenuss.

Lassen Sie doch die Fünf mal gerade sein. Verplanen Sie nicht die gesamten Feiertage und nehmen sich auch Zeit für sich selbst. Schnappen Sie bei einem Spaziergang frische Luft, kuscheln Sie sich auf das Sofa mit einem guten Buch oder sehen Sie sich die Fernsehklassiker im Fernsehen an. Einfach mal Ruhe und Besinnlichkeit für sich selbst sollte das Motto sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein ruhiges, frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches Gespräch oder eine Diagnostik im neuen Jahr wieder zur Verfügung.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

1. Dezember 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Wenn die Schaufenster immer interessanter werden

Heute geht es um das Thema Schaufensterkrankheit. Etwa jeder Vierte über 55 Jahren ist von der Schaufensterkrankheit betroffen Männer viermal häufiger als Frauen. Der medizinische Fachbegriff heißt Claudicatio intermittens man könnte es mit unterbrochenem Hinken übersetzen. Die Bezeichnung Schaufensterkrankheit weist auf die typischen Symptome dieser Erkrankung hin. Die Betroffenen können nur noch kurze Strecken schmerzlos laufen oder gehen. Viele bleiben gerne vor einem Schaufenster stehen und schauen scheinbar interessiert in die Auslagen. Sie warten darauf, dass der Schmerz vorbeigeht und sie ihren Weg fortsetzen können.

Aufgrund mangelnder Durchblutung zeigen sich typische Symptome wie Wadenschmerzen beim Gehen, evtl. auch Schmerzen im Oberschenkel und im Gesäß. Häufig kommt ein Schwächegefühl in den Beinen (müde Beine) dazu. Dunkle Flecken, Wunden und Entzündungen am Unterschenkel sind mögliche Symptome einer Schaufensterkrankheit. Die Hauptursache ist eine Arteriosklerose (Verkalkungen/Ablagerungen in den Arterien). Diese Engstellen behindern die Durchblutung, die Haut am Unterschenkel zeigt sich blass und kühl. Diabetes mellitus, Rauchen und Bewegungsmangel erhöhen das Risiko beträchtlich.

Nehmen Sie Schmerzen beim Gehen nicht auf die leichte Schulter. Je früher die Schaufensterkrankheit, auch periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) genannt, erkannt wird, umso gezielter können die Risikofaktoren angegangen werden.

Im frühen Stadium ist ein konsequentes Gehtraining sehr hilfreich. Dadurch bilden sich Ersatzblutbahnen, welche die Blutversorgung der Muskeln übernehmen. Gehen Sie in raschem Tempo solange, bis ein leicht schmerzhaftes Spannungsgefühl in den Beinen auftritt. Dann pausieren und warten, bis die Schmerzen abklingen. Und dann wieder von vorne? Diese Übung empfehle ich zwei- bis dreimal täglich, so, dass Sie insgesamt auf eine Trainingszeit von einer Stunde kommen.

Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches Gespräch oder eine Diagnostik zur Verfügung.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

17. November 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Von allem zu viel und doch zu wenig

Die Rede ist von unserer Mangelernährung. Heutzutage ist wohl keiner von uns mehr unterernährt, doch die meisten sind mangelernährt ein riesiges und oft unterschätztes (und teures) Zivilisationsproblem.

Aufgrund unseres veränderten Lebensstils hat sich die Art und Weise unsere Nahrung zuzubereiten, extrem verändert. Heute legen die Menschen Wert auf schnelles Zubereiten einer Mahlzeit Fertiggerichten sei Dank. Meist sind diese nicht wirklich nahrhaft und gesund. Essen darf nicht viel kosten, was sich wiederum logischerweise auf die Qualität unserer Lebensmittel auswirkt. Denn was nicht viel kosten darf, kann auch in der Herstellung nicht teuer sein. Heutzutage sind unsere Nahrungsmittel mit Lebensmittelzusätzen, Pestiziden, Geschmacksverstärkern und chemischen Konservierungsstoffen belastet. Dazu kommen z.B.  Antibiotika und Hormone im Fleisch oder Schwermetalle, Mikroplastik und Dioxin im Fisch, um nur einiges zu nennen. Dies alles und noch viel mehr muten wir unserem Körper zu und meinen, dass er damit spielend leicht fertig wird.

Im Gegensatz zu des Deutschen liebstem Kind dem Auto. Niemand käme wohl auf die Idee, minderwertiges Öl für den Motor oder unbereinigten Treibstoff zu verwenden, denn die Folgen wären klar: Ein kaputter Motor wird teuer. Und wie steht es mit unserem Körper? Ihm muten wir, sinnbildlich übertragen, nicht genießbaren Treibstoff und gepanschtes Öl zu. Die Folgen sind fatal. Und wir merken es zeitverzögert in Form von Krankheitssymptomen und schlucken dann die ein oder andere Pille und hoffen, dass sich alles wieder einrenkt. Doch dem ist leider nicht so. Wir sind heute so gesund, wie das, was wir gestern gegessen haben. Und wenn wir ständig die vorher genannten leckeren und ach so günstigen Nahrungsmittel zu uns nahmen und nehmen, fehlt den Zellen der Treibstoff. Das ist hier durchaus wörtlich zu nehmen, denn die Zellen entnehmen aus der Nahrung die lebensnotwendigen Mikronährstoffe. Nur dann ist unser Körper in der Lage alle Funktionen aufrecht zu erhalten. Und dies ist mit Zusätzen, wie E173 (Aluminium), Geschmacksverstärkern und chemischen Konservierungsstoffen nicht möglich.

Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches Gespräch oder eine Diagnostik zur Verfügung.

Ihre Heilpraktikerin,
Gudrun Fehmel

4. November 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Novemberblues

Kennen Sie diesen Begriff? Blues ist eine Form von Musik mit traurigen Themen. I’ve got the Blues könnte mit Ich bin traurig übersetzt werden. Der November leitet die dunkle Jahreszeit mit immer kürzer werdenden Tagen ein, es wird langsam kalt und regnerisch und die Sonne ist selten zu sehen. Morgens wird es spät hell und abends früh dunkel. Man fühlt sich müde, antriebslos und würde gerne den ganzen Tag im warmen Bett verbringen.

Studien haben gezeigt dass in Mitteleuropa ca. 10 Prozent der Bevölkerung unter dem Novemberblues leiden, verbunden mit Symptomen wie Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und Heißhunger auf Kohlenhydrate.

Ausschlaggebend ist der Mangel an Licht. Licht wirkt sich nämlich günstig auf das Glückshormon Dopamin und auf das Wohlfühlhormon Serotonin aus und hemmt das Schlafhormon Melatonin. Fehlt jedoch die Helligkeit, bleibt der Melatoninspiegel hoch und die Stimmung sinkt gegen Null, die sogenannte Winterdepression ist angekommen.

Der Heißhunger auf Süßes wie z.B. Nüsse und Schokolade in dieser dunklen Jahreszeit hängt nicht wirklich allein von der Werbung ab, sondern wird durch einen Mangel an Serotonin beeinflusst. Schokolade und Co., ein warmer Kakao mit einer Prise Zimt, wirken wahre Wunder sie regen die Serotoninproduktion an. Lassen Sie es sich schmecken.

Zusätzlich weiß wohl jeder von uns, dass frische Luft schnappen oder Ausdauersport im Freien der seelischen Balance sehr hilft. Dies alles gilt für Menschen in unseren Breitengraden, welche keinen Mangel an Mikronährstoffen haben. Wenn jedoch ein Mangel vorliegt, dann trifft der Novemberblues doppelt. Da hilft nur eines: Mikronährstoffdepots auffüllen. Danach fühlt man sich wie neu geboren und wer weiß, vielleicht sind Sie dann der Meinung, dass der November der schönste Monat im Jahr ist. Es ist ein Monat der Ruhe. Nach dem Oktober mit den vielen bayrischen Festen und Gruselmasken folgt der Dezember mit der großen Hektik. Und wenn Sie das nicht tröstet, ab dem 21. Dezember werden die Tage schon wieder länger.

Mein Tipp: Füllen Sie Ihre Mineralstoffdepots auf und genießen Sie diesen Monat der Ruhe.

Ihre Gudrun Fehmel
Heilpraktikerin

21. Oktober 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Watte im Kopf?

Sie sitzen am Schreibtisch und die Gedanken schweifen immer wieder ab und Sie können sich nicht konzentrieren. Die Aufgabe, die dringend erledigt werden muss sitzt Ihnen im Nacken und doch kommen Sie kein Stück weiter. Oder Sie lesen ein Kapitel eines Buches und wissen am Ende nicht mehr was darin steht. Die Ursache kann eine harmlose und vorrübergehende Konzentrationsstörung sein, verursacht durch z.B. zu viel Stress, zu wenig Schlaf oder Sie haben den Abend vorher tüchtig gefeiert.

Wenn es Ihnen allerdings ständig schwerfällt sich zu konzentrieren, könnten gesundheitliche Probleme dafür verantwortlich sein.

Konzentrationsstörungen können viele Ursachen haben wie z.B. privater oder beruflicher Stress, Zeitdruck, Schlafmangel und damit verbundene Müdigkeit, mangelnde Flüssigkeitszufuhr, ungesunde Ernährung und somit eine Minderversorgung des Gehirns mit Nährstoffen wie Mineralien und Vitaminen. Möglich ist auch eine Mangeldurchblutung des Gehirns aufgrund einer Gefäßverkalkung.

In meiner Praxis schilderten Patienten, dass sie sich ab dem Nachmittag nicht mehr konzentrieren können, Schwierigkeiten beim Lesen einer gedruckten Seite haben und dass der Bildschirm vor ihren Augen verschwimmt. Und das täglich! Ein Patient, Mitte 50, hat mir anvertraut, dass er Angst habe an Alzheimer oder Demenz erkrankt zu sein. Das war gottseidank nicht der Fall. Sein Gehirn war mangeldurchblutet  und ihm fehlten dringend benötigte Nährstoffe. Schon nach einigen Behandlungen sagte er, er fühle sich wieder so fit wie mit 30 Jahren.

Wenn Ihnen diese Problematiken bekannt vorkommen, berate ich Sie gerne in meiner Praxis.

Ich wünsche Ihnen eine gute Konzentration, viel Lebensfreude und Gesundheit.

Ihre Gudrun Fehmel

Heilpraktikerin

5. Oktober 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Und sie läuft wieder?

…unsere Nase. Häufiges, plötzliches Niesen, verbunden mit einer verstopften oder laufenden Nase, kennzeichnet eine meist durch Viren ausgelöste Erkältung mit Immunschwächung.

Die Hauptsaison der Erkältung hat begonnen. Wir begegnen immer mehr Menschen, die an Husten, Schnupfen, Heiserkeit, evtl. Fieber im Volksmund als Grippe bezeichnet leiden. Einige haben bereits die erste dicke Erkältung hinter sich bringen müssen. Und wahrscheinlich bleibt es auch nicht bei dem einen Mal, denn Menschen mit einem geschwächten Immunsystem machen im Winter oft eine Erkältung nach der anderen durch.

Da drängt sich die Frage auf, was können wir tun, damit wir nicht mehr so anfällig sind?

Hätten Sie gedacht, dass hier Ihr Darm eine wichtige Rolle spielt? Ich denke eher nicht. Und doch ist es so, dass der Hauptsitz unseres Immunsystems im Darm liegt. Er ist das größte Immunorgan des Körpers. Ist der Darm geschwächt, verliert das gesamte Immunsystem an Stärke.

Wie stellen wir sicher, dass unser Darm und somit unser Immunsystem auch in der Erkältungszeit fehlerfrei arbeiten?

Sorgen Sie für Ihre Darmgesundheit, indem Sie z.B. ballaststoffreiche Quellmittel (z. B. Flohsamen, Leinsamen, Kleie) zu sich nehmen und so der Verdauung auf die Sprünge helfen. Um der Darmträgheit vorzubeugen, ist es wichtig, ca. zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken.

Unser Immunsystem benötigt außerdem eine stete und ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe, um auf Bedrohungen des Organismus reagieren zu können. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die häufig unter Erkältung leiden, könnte das auch an einem Mangel an Mikronährstoffen liegen.

In meiner Praxis berate ich Sie gerne, was Sie tun können, um einen eventuellen Mangel zu beheben. Gemeinsam machen wir Sie fit für die kalte Jahreszeit.

Ihre Heilpraktikerin

Gudrun Fehmel

20. September 2018 by Gudrun Fehmel 0 Comments

Sand im Getriebe

Stellen Sie sich unseren Körper wie ein Uhrwerk mit vielen ineinandergreifenden Zahnrädchen vor. Das Uhrwerk funktioniert nur dann, wenn alle Zahnrädchen nahtlos ineinander greifen. Sobald auch nur eines gestört wird, werden alle anderen in ihrer Funktion beeinflusst. Bricht beispielsweise ein Zahn ab laufen alle benachbarten Zahnrädchen holpriger. Das überträgt sich wiederum auf deren Nachbarzahnrädchen, bis schließlich die gesamte Uhr beeinträchtigt ist und die falsche Zeit anzeigt.

Unser Körper funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Wir haben viele kleine Zahnrädchen, die ineinander greifen und so dafür sorgen, dass unser Körper die richtige Uhrzeit anzeigt. Laufen die Zahnrädchen heiß, kann es sein, dass sie in Brand geraten und damit das ganze System gefährden.Uhrwerk Burnout

In meiner Praxis treffe ich immer wieder Patienten, deren Zahnrädchen schon vor einiger Zeit heiß gelaufen sind. Hier steht oft die Diagnose Burnout im Raum und die Betroffenen haben das Gefühl, dass sie nicht mehr aus der Sackgasse heraus kommen und ihren Alltag nicht mehr bewältigen können.

Jetzt fragen Sie sich, wie kann ich meinen Burnout überwinden? Wie bereits in meinem Beitrag vom März diesen Jahres beschrieben, fängt Burnout  in der Zelle an und nicht im Kopf. Das bedeutet, dass die Zelle nicht mehr mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt wird und unser Körper am Limit ist.

Wenn also einige Zahnrädchen defekt sind, können sie nicht einfach repariert oder ignoriert werden und leider hilft es auch nicht ein Pflaster darauf zu kleben. Stattdessen müssen gezielt die Nährstoffdepots neu aufgebaut werden. Diese Nährstoffe sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass unser Körper neue Zahnrädchen bauen kann, die dafür sorgen, dass wir uns Stück für Stück aus dem Loch heraus hieven können.

Entsprechend dem individuellen Nährstoffbedarf erstelle ich in meiner Praxis Infusionspläne um die Depots zu füllen. Lassen Sie uns über Ihre Probleme sprechen und vereinbaren Sie einen Termin zur Anamnese in meiner Praxis.

Ihre

Gudrun Fehmel

Heilpraktikerin